Liebes Publikum,

Bis mindestens 7. Jänner 2021 sind alle Vorstellungen wegen des Veranstaltungsverbots abgesagt.

Mit stark reduziertem Platzangebot für ein wirklich exklusives Theatererlebnis, einer Lüftung, deren Leistung den behördlichen Empfehlungen entspricht und allen gegebenen Vorsichtsmaßnahmen durften wir in dieser Saison bisher nur im Setember und Oktober spielen!
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Die Premiere von VENUS IM PELZ (ursprünglich für November/Dezember geplant) soll so bald als möglich (im Jänner 2021?) stattfinden.
Für DAS GEMEINDEKIND (Wiederaufnahme ursprünglich im November) werden neue Termine gesucht.
DIE WEISSE KRANKHEIT (unser "Corona-Stück" von 1937, erfolgreich im Oktober gezeigt) soll im Februar wieder aufgenommen werden.


Wir hoffen auf ein möglichst baldiges Wiedersehen!
Seien Sie und bleiben Sie gesund!

Ihr Theater SPIELRAUM

Eigenproduktion
24. November (Premiere), 26., 27. November 8. bis 12. und 15. bis 19. Dezember, 19.30 h, Premiere und Vorstellungen im November und Dezember  bis mindestens 7.Jänner 2021 abgesagt!

VENUS IM PELZ

(Venus in fur)
von David Ives
Deutsch von Michael Raab

Vor genau 150 Jahren erschien erstmals die Novelle „VENUS IM PELZ“ des österreichischen Autors Leopold Sacher-Masoch, aus dessen Namen sich der Begriff „Masochismus“ herleitet: eine „Verbindung erduldeter Grausamkeit und Gewaltthätigkeit mit Wollust“ (1886).

Nach vielen eigenen, streng am Originaltext orientierten Literaturdramatisierungen nimmt sich Regisseur Gerhard Werdeker diesmal die Theaterfassung des amerikanischen Autors David Ives vor, der sich – durchaus auch ironisch – mit den Mühen und Zwängen eines von seinem Stoff besessenen Theatermannes auseinandersetzt und daraus, neben und aus der Erzählhandlung heraus, ein spannendes Psychoduell entwickelt.
Jetzt hat ein junger Theaterregisseur diese Novelle dramatisiert und sucht nach einer Hauptdarstellerin. Nachdem beim Casting keine Bewerberin für die Rolle der Wanda seinen künstlerischen Vorstellungen entspricht, verfällt er in Depression. Da taucht noch eine letzte Kandidatin auf, und es beginnt ein Verwirrspiel um Fiktion und Realität, um Macht und Ohnmacht, um Geschlechterrollen und Obsessionen, in dem am Ende nichts mehr so ist, wie es scheint.

mit Samantha Steppan und Max G. Fischnaller

Inszenierung: Gerhard Werdeker
Bühne: Dimiter Ovtcharov
Kostüm: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Foto: Barbara Pálffy

Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin | www.felix-bloch-erben.de

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