Gastspiel Peter Gruber
11.(Premiere) bis 14. Dezember 19.30 h

DER REIZENDE REIGEN
nach dem Reigen des reizenden Herrn Arthur Schnitzler

von Werner Schwab

Grell, radikal und schonungslos, mit gespreizten, sich selbst entlarvenden Wortkaskaden und drastisch überhöhten Bildern,  zeigt Kultautor Werner Schwab  in welch deformierter Weise der Schnitzler´sche "Reigen" hundert Jahre nach seiner skandalumwitterten Uraufführung in unserer Zeit getanzt wird.

mit  Michelle Haydn und Lukas Aschenreiter
Regie: Peter Gruber

KARTEN: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  | +43 681 81 197 227  

Eigenproduktion
Dienstag 7. Jänner (Premiere) bis Samstag 1. Februar
täglich außer Sonntag, Montag und außer 17.& 18. Jänner, 19.30h

ZUR SCHÖNEN AUSSICHT

von Ödön von Horváth

Ein heruntergekommenes Hotel, eine bankrotte Gesellschaft:  Eine verschworene Männer- Partie nebst alternder Baronin macht es Christine, einer jungen Frau, die den Vater ihres Kindes sucht, nicht leicht. Eine klassische Täter- Opfer-Situation? Doch überraschenderweise hat dieses Horváth-Mädchen noch einen Trumpf im Ärmel... Eine bitterböse Komödie über die Ohnmacht der Liebe und die Macht des Geldes.

mit Raimund RRemi Brandner, Mario Klein, Max Kolodej, Max Konrad, Gunter Matzka, Veronika Petrovic, Brigitte West

Inszenierung: Gerhard Werdeker
Assistenz: Magdalena Marszalkowska
Bühne: Dimiter Ovtcharov/Harald Ruppert
Kostüm: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Foto: Barbara Pálffy

keyAussicht2019 11 03 spielraum 932

Gastspiel
6. & 7. Februar 19.30

DER WÜRFEL VIEL

von Andreas Bolhár-Nordenkampf

Es wird ein Werk vorgestellt, das anachronistischer nicht sein könnte: formal fast schon manieristisch zu nennen, mit einem an ein mittelalterliches Triptychon gemahnenden mehrstufig gegliederten Aufbau und in strengen, verbindlichsten Versen verfasst; in inhaltlicher Hinsicht das eigene Sein als radikal schuldhaft empfindend; ein Sein, das einer Generalapologie bedarf, um letztlich am Ende des eigenen Lebens eine ethische Balance erreichen zu können. Dabei sind die Adressaten der Entschuldigung nicht irgendwelche im transzendenten Umfeld angenommenen Erst-Verursacher, sondern die Mitmenschen, die Mitleidenden, die Mitschuldigen. Uns enthüllen sich allgemein Menschliches, aber auch sehr private und persönliche Einblicke in den reflektierten Lebensvollzug des Autors.

Szenische Lesung mit
Andreas Bolhár-Nordenkampf, Katharina Köller, Abraham Thill
Leitung: Gerhard Werdeker

Gastspiel open house theatre
15. bis 29. Februar, Dienstag bis Samstag 19.30

AN INSPECTOR CALLS

von J.B. Priestley

Brumley, 1912. Die Familie des reichen Industriellen Arthur Birling feiert die Verlobung von Tochter Sheila mit Gerald Croft, Sohn seines größten und ältesten Konkurrenten. Zur kleinen familiären Verlobungsrunde gehören auch noch Arthurs Ehefrau Sybil sowie deren Sohn Eric. In die fröhliche Feier platzt Inspektor Goole, und berichtet vom Selbstmord einer jungen Frau. Eine Reihe gnadenloser Verhöre bringt zutage, dass die Tote fürdie Anwesenden keine Unbekannte ist…
Überraschende Wendungen bis zum Schluss, Spannung bis zur letzten Sekunde und eine Botschaft, die einen so schnell nicht mehr loslässt, sind die Zutaten eines der berühmtesten Sozialdramen.

Regie: Owen Lindsay
Tickets und weitere Informationen nur direkt über
www.openhousetheatre.at

Gastspiel ERGO ARTE
Donnerstag 5. März 19.30

KUNST

von Yasmina Reza

Serge interessiert sich seit seiner Scheidung intensiv für Kunst. Als er für sehr viel Geld ein Bild kauft, platzt seinem Freund Marc der Kragen. Denn das Bild ist weiß. Einfach nur weiß. Da denkt man, man kennt seinen besten Freund: Und dann das: ein weißes Bild mit weißen Streifen. Und hält es für Kunst. Plötzlich geht es gar nicht mehr nur um ein Bild, wir zittern um die Freundschaft dreier Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Fast schon ein Klassiker ist diese pointenreiche charmante Komödie, die in der Interpretation von ergo arte eine Tournee-Station im Theater SPIELRAUM macht.

Mit Peter Pausz, Max Mayerhofer und David Czifer

Regie: Ursula Leitner
Foto: Nikolaus Similache

ergo arte kunst 2020

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